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Eclipse Summit 2009 - "Freikarte"

Wie bereits hier geschrieben findet vom 27.10 bis 29.10 das Eclipse Summit Europe in Ludwigsburg statt und auch dieses Jahr ist die Open Source Business Foundation ein Media Sponsor dieser Konferenz. Der Vorstand hat beschlossen eine der zwei Freikarten, die man als Sponsor erhält, einem OSBF Mitglied zur Verfügung zu stellen. Einzige Bedingung ist, dass Sie ein persönliches Mitglied oder ein Start Up sind. Wenn das auf Sie zutrifft und Sie Interesse an den aktuellen Innovation rund um Eclipse haben, wenden Sie sich bitte an hendrik_hoefer@osbf.de - der erste gewinnt.

Nach wie vor bekommen OSBF Mitglieder ggfls einen besonderen Rabatt. Wenn das für Sie interessant ist, können Sie sich ebenfalls an mich wenden. Aber auch ohne Rabatte und Freikarten kann man an der Konferenz teilnehmen, ein kurzer Besuch auf den Registrierungsseiten ist dafür ausreichend.

OSBF Workshops zu Marketing und Sales

Vor einigen Tagen starteten in Nürnberg die ersten beiden Workshops des OSBF Marketing & Sales Projektes. Den Anfang machte morgens Sandro Groganz, Gründer und Inhaber von initmarketing.

Einnahmequelle 6: weitere Konzepte

Als Abschluss der 6-teiligen Serie "Richtig Geld verdienen mit Open-Source" habe ich einige weitere interessante Ansätze für Einnahmequellen zusammengestellt, die bereits von dem ein oder anderen Unternehmen in der Praxis eingesetzt werden. Ich werde diese Konzepte jedoch nicht weiter kommentieren, weil ich der Meinung bin, dass die Erfolgsaussichten der verschiedenen Ideen stark abhängig von Typ und Komplexität der jeweiligen Open-Source-Software sind:

Einnahmequelle 5: Upgrade auf kommerzielle Version

Mit dieser Einnahmequelle verlassen wir erstmals die reine Open-Source-Lehre. Eine ganze Reihe von Open-Source-Unternehmen (die vornehmlich durch Venture Capital finanziert sind) verfolgt mittlerweile das Geschäftsmodell, die Basisversion einer Software als Open-Source-Version kostenlos zu verbreiten, um schnell und ohne große Marketing- und Vertriebskosten eine hohe Reichweite und breite Nutzerbasis aufbauen zu können.

Ein paar Gedanken zu Google Chrome

Google Chrome beweist, dass ein Open-Source-Projekt, hinter dem ein Unternehmen steht, schneller und zielgerichteter Innovationen schaffen kann, als ein reines Community-Projekt wie Firefox, das eher die Innovationen der Wettbewerber optimiert als eigene zu schaffen und primär auf unbezahlten Freiwilligen aufbaut (übrigens im starken Kontrast zu Ex-Präsidentin Mitchell Baker, die mit über 500.000 US$ pro Jahr entlohnt wurde).

Bericht von der OSCON (Tag 3)

Heute ist die OSCON 2008 zu Ende gegangen. Insgesamt habe ich mir in den vergangenen Tagen genau 13 Keynotes und 13 Vorträge angehört. Die Keynotes waren von stark schwankender Qualität und hatten teilweise überhaupt nichts mit Open-Source-Software zu tun. Die Vorträge, die man sich nach Geschmack aussuchen konnte - weil bis zu 16 (!) parallel liefen - waren dagegen (für mich) durchweg interessant - auch wenn der Inhalt manchmal von Titel und Ankündigungstext der Session etwas abwich.

Bericht von der OSCON (Tag 2)

Nach zwei Tagen OSCON stelle ich fest, dass ein (etwas ansteckender) elitärer Geist durch die Vortragsräume des Kongresses weht, nach dem Motto "Die meisten Menschen verstehen gar nicht, was wir hier tun, aber wir sind dabei, die Welt zu verändern."

Bericht von der OSCON (Tag 1)

Dies ist ein Bericht vom Mittwoch des Open-Source-Kongresses OSCON in Portland/USA, dem Mekka der Open-Source-Szene.

Einnahmequelle 4: Anpassung & Entwicklung

Für den Nutzer einer Software hat diese nur selten exakt die Funktionalität, die er sich wünscht. Dies gilt natürlich auch für Open-Source-Software. Daher muss ein Nutzer entweder mit den Limitierungen der Software leben, oder er passt die Software an seine Bedürfnisse an bzw. entwickelt die fehlende Funktionalität hinzu.

Einnahmequelle 3: Hosting & Administration

Eine vielversprechende Einnahmequelle für Entwickler und Anbieter von Open-Source-Software, die derzeit voll im Trend liegt, ist das Hosting und die Administration der Software für die Nutzer. Diese Leistung ist eigentlich ein alter Hut und wurde bereits vor einem Jahrzehnt als ASP (Application Service Providing) vermarktet. Heute sprechen die Marketingabteilungen von SaaS (Software as a Service) oder SoD (Software on Demand), was aus meiner Sicht die Sache wesentlich besser beschreibt.

Einnahmequelle 2: Service & Support

Wie bei der bereits behandelten Einnahmequelle Beratung, so gilt auch für Einnahmen aus Service und Support, dass das Geschäftspotenzial stark von der Art der Open-Source-Software und der Zielgruppe für diese Software abhängt. Grundsätzlich lassen sich nur für ein ausreichend komplexes Produkt, das eine hohe Bedeutung für das Geschäft des Nutzers hat, kostenpflichtige Service- und Support-Leistungen verkaufen.

Einnahmequelle 1: Beratung & Schulung

Den ersten Beitrag zu meiner losen Serie "Geld verdienen mit Open-Source" starte ich mit der Idee, die am naheliegendsten und für einen Entwickler oder Anbieter von Open-Source-Software am einfachsten umzusetzen ist - Beratung und Schulung!

Staged Release statt Release Candidates

Nichts ist für einen Entwickler unangenehmer, als mit großem Tamtam eine neue Software-Version zu veröffentlichen, die noch einen dicken Bug enthält. Eine sehr beliebte Möglichkeit der Software-Branche, diese Peinlichkeit zu umgehen, ist die Veröffentlichung von Release Candidates (RC). Allerdings haben erfahrungsgemäß die meisten Nutzer kein Interesse daran, eine potenziell fehlerhafte Software zu installieren, zu konfigurieren und zu testen.

So beschleunigen Sie die Verbreitung Ihrer Open-Source-Software

Wenn Sie mit Ihrem Open-Source-Projekt frisch starten, haben Sie zunächst 0 Downloads auf SourceForge und liegen dementsprechend in allen Rankings weit hinten. Hier ist mein Tipp, um die Verbreitung Ihrer Software schnell in Schwung zu bringen:

Open Source Jahrbuch 2008 ab sofort verfügbar

Soeben ist das Open Source Jahrbuch 2008 erschienen, das dieses Jahr mittlerweile zum fünften Mal in Folge vom Fachgebiet Informatik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin herausgegeben wird. Das Open Source Jahrbuch 2008 bietet auf etwa 370 Seiten aktuelle Beiträge von namhaften Autoren aus der Open-Source-Szene.

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